Training der Beckenbodenmuskulatur – Fit für Alltag, Arbeit und Sport

Das Potential aus dem Wissen des Beckenbodentrainings kann in der Therapie zu großen Erfolgen führen. Wie jeder andere Muskel kann auch der Beckenboden seine Funktion besser erfüllen, wenn er kräftig und elastisch ist. Wenn er zu schwach und spannungslos ist oder aber zu verspannt und verkrampft, kann der Beckenboden seinen Aufgaben nicht mehr gerecht werden. Der Beckenboden muss schnell reagieren und auch lange halten können, geschmeidig und entspannungsfähig sein, aber auch große Kraft entwickeln, um allen Anforderungen in Alltag uns Sport gerecht werden zu können.

Gezielte Aufklärung und Information, Schulung der Körperwahrnehmung, Mobilisation und Kräftigung, bewusstes Erleben von Anspannung und Entspannung sowie eine hohes Maß an Alltagsintegration und eigenverantwortlichem Handeln bilden optimale Voraussetzungen für einen wachen und aktiven Beckenboden.

In der ersten Phase des Trainings soll gelernt werden, diesen Muskel zu spüren und ihn wahrzunehmen. Anschließend werden seine unterschiedlichen Funktionen trainiert. Es geht unter anderem auch darum, zu lernen, ihn bewusst entspannen zu können. Der Weg dazu führt oft über das vorherige Anspannen. Das Ziel des Übens ist es, diese Körperpartie bei jeder sportlichen Aktivität, aber auch im Alltag bewusst einsetzen bzw. allfällige Überlastungen wahrnehmen zu können.

Normalerweise beinhalten präventive und therapeutische Programme vorwiegend evidenzbasiertes isoliertes Training der Beckenbodenmuskulatur. Dabei stellt sich aber das Problem, dass rein isolierte Trainingsformen nicht den Anforderungen in Alltag, Beruf und Sport entsprechen und demnach nur einen Einstieg in das Training darstellen können. Umfassende Prävention sowie eine vollständige Rekonvaleszenz kann nur gelingen, wenn die Beckenbodenmuskulatur auch für Alltags- und sportliche Bewegungen bedarfsgerecht vorbereitet ist. Dazu ist es notwendig, dass die Beckenbodenmuskulatur auch in ein variantenreiches und komplexes Training integriert wird, das schrittweise bis hin zur geforderten Belastung gesteigert wird. Neuere Studien belegen, dass dabei besonders auch die reaktive Beckenbodenaktivität zu trainieren ist, wie dies z.B. beim Laufen und Springen der Fall ist. Unerlässlich ist dabei ein durchdachter, individueller und zielgerichteter Trainingsaufbau. Ziel dabei ist es, eine Lücke zwischen Therapie und geforderter Belastung in Alltag und Sport zu schließen.

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